Der Vokalpraktische Kurs präsentiert Studio-Aufnahmen

Da wegen Corona die traditionellen Schulkonzerte im Januar 2021 und 2022 nicht stattfinden konnten und außerdem der Chor ebenfalls wegen Corona verkleinert werden musste, haben sich die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihrem Chorleiter Christoph Schultheiß überlegt, ins Studio zu gehen und ein paar Stücke aufzunehmen. Denn wenn auch mit Einschränkungen, so wurde doch irgendwie immer weiter geprobt, zunächst online und später im Kirchenraum Heilig Kreuz und St. Paul unter Einhaltung großer Abstände. Im Februar und März konnte endlich wieder gemeinsam im Musikraum geübt werden. Dann sind alle gemeinsam zweimal ins Studio nach Isselburg gefahren. Auf diese Weise ist nun doch ein abschließendes Produkt der Chorarbeit entstanden, an dem 17 Schülerinnen und Schüler der Q2 und 7 Schülerinnen der Q1 beteiligt waren: eine Tonaufnahme aus dem Tonstudio von Jürgen Fischdick.

Folgende Lieder wurden aufgenommen und können nun hier von der Homepage downgeloadet werden:

Shalom Chaverim“, ein Kanon aus Israel, eines der meistgesungenen Friedenslieder gerade in dieser Zeit.

Nada te turbe“, ein Lied der Hoffnung, ein Gesang aus Taizé: „Nada te turbe, nada te espante; quien a Dios tiene nada le falta. Solo Dios basta.“ (Nichts beunruhige dich, nichts ängstige dich; wer Gott hat, dem fehlt nichts. Gott allein genügt.)

Evening Rise“, ein Lied aus dem Kulturkreis der indigenen Menschen in Nordamerika, in dem sich die Verbundenheit mit der Natur und dem Tageslauf wiederspiegelt.

California Dreamin‘“, der Rock-Klassiker der US-amerikanischen Musikgruppe The Mamas and the Papas, gesungen in drei Versionen mit unterschiedlichen Schülerinnen und Schülern als Solisten: Luisa Brill, Idris Karabel, Tessy Nosa sowie Maike Lensing und Charlotte Klötgen mit Querflöten-Soli.

Christoph Schultheiß

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